Heute hatte ich mein erstes Kunstseminar (da ich seit der Mappe nix mehr gezeichnet habe, hatte ich entsprechend Respekt heute morgen!). Großartigerweise beginnt die sehr sympathische Dame das „Künstlerisches Handzeichnen (Thema Selbstdarstellung)" mit dem (vielleicht aus dem Buch „Garantiert zeichnen lernen" bekannten) „blind zeichnen", was ich persönlich grandios finde! Also, man setzt an und verfolgt die Konturen des (als erstes z.B. die der Hand) Gegenstandes, den man zeichnen will gaaanz langsam, die Augen verfolgen die Kontur und die Hand bringt sie gleichtzeitig auf´s Blatt. Man darf aber nur das Objekt ansehen, nicht auf´s Blatt schauen! Das Ganze schult die Wahrnehmung. Gerade bei Selbstportraits kommen da sehr lustige Dinge bei raus (könnt´s ja mal probieren :). Vielleicht komme ich dazu, meine Ergebnisse noch zu zeigen. Toll daran finde ich, dass es erstmal um nichts geht, nichts bewertbares, man muss sich drauf einlassen. Es gibt kein richtig und kein falsch, kein schön oder doof, es gibt höchstens interessant (okay, das gilt sicherlich für viel in der Kunst). Für mich, die ich gerne die Werke der anderen toller finde, perfekt! Und das Feinste war (den ,as kann ich jetzt nicht für mich behalten ;) dass sie mit ca. 3, 4 anderen mein Selbstportrait-Blatt extra erwähnt hat als spannend, individuell etc. (rot werd)! Ja, ich muss das üben, deshalb jetzt auch für alle Welt hier öffentlich im Blog! Jawoll!
Frau Schmidt, you made my day. Nein, falsch, FROLLEINschnieke, you made my day!
Habt Spaß, nicht verzagen, lasst es euch gut gehen und genießt die Sonne, ich glaube, dieser goldene Spätsommer, Frühherbst hält nicht mehr lange ...
Die herzlichsten Grüße vom FROLLEINschnieke
Dienstag, 12. Oktober 2010
Sonntag, 10. Oktober 2010
Eine Woche ...
... geht zuende, in der ich oft an meine Grenzen gestoßen bin. Emotional, körperlich, geistig, seelisch ... Trotzdem (oder gerade deshalb) hätte ich heute die Liste noch lange weiter schreiben können (Kaffee mit Sonia, Probenraumkonzert, die Party gestern Abend, der grandiose Spätherbst, mein neues Lieblingswort „großartig", die Rossini-Methode, die doshins, mein Liebster, der versucht, mich zu trösten, ein großartiges Seminar, die vielen tollen Geschenke, ein neues Hörspiel, der Effekt der 180 Tage ...). Habe so viele Menschen gesprochen, die mir nahe sind, mit denen ich mir etwas zu sagen habe, die mein Leben bereichern, großartig!
ABER: das alles hat mit dieser Liste zu tun, denn würde ich jetzt gerade nicht noch mal aktiv über die Woche nachdenken und hätte viel aufgeschrieben, wäre mein Fazit sicherlich: anstrengend, frustrierend, deprierend, teilweise traurig und nochmals anstrengend. Alles andere wäre sicher unter „Ja, das war ja ganz nett" abgefrühstückt worden, in meinem Kopf.
Das finde ich ... krass.
In der Hoffnung, dieses auch verinnerlichen zu können, begebe ich mich an meinen Praktikumsbericht :)
Es grüßt auf´s Herzlichste das FROLLEINschnieke
P.S.: Ich wiederhole mich, oder?
ABER: das alles hat mit dieser Liste zu tun, denn würde ich jetzt gerade nicht noch mal aktiv über die Woche nachdenken und hätte viel aufgeschrieben, wäre mein Fazit sicherlich: anstrengend, frustrierend, deprierend, teilweise traurig und nochmals anstrengend. Alles andere wäre sicher unter „Ja, das war ja ganz nett" abgefrühstückt worden, in meinem Kopf.Das finde ich ... krass.
In der Hoffnung, dieses auch verinnerlichen zu können, begebe ich mich an meinen Praktikumsbericht :)
Es grüßt auf´s Herzlichste das FROLLEINschnieke
P.S.: Ich wiederhole mich, oder?
Dienstag, 5. Oktober 2010
Bevor ...
... ich zum Second-Hand-Laden aufbreche um kofferweise Dinge abzuliefern und abzuholen, was nicht verkauft wurde (bittebittenurganzwenig!) noch schnell einen Blick auf mein 180-Tage-Projekt. So sieht das dazugehörige Notizmalkritzelgedankentagebuch aus, das ich zu diesem Anlass eröffnet und thematisch passend geschmückt habe:
Man sieht, es geht um´s reduzieren, um Regeneration, um Atmen, frei und gelassen sein, meine Zukunft, die Freude im Leben, Freunde, Gelassenheit, loslassen, um die Liebe, die Buddhaschaft und noch so einige „nebensächliche Themen" mehr :)
Eine sehr besondere Dame (liebe Grüße!) nannte es gestern ein „Bewusstseins"-Projekt. Und das trifft es! Möchte gar nicht mit Regeln um mich werfen und das Ganze (wie ich es ja gut kann) zum Druckmittel, zum Zwang, zu einem zusätzlichen Termin und einem neuen „MUSS" in meinem Leben machen. Nein. Ich möchte einfach reduzieren. Angefangen hat es mit dem Plan, keine Klamotten mehr zu kaufen (denn ich verwende eher mehr Zeit, Dinge zu wollen, zu wünschen, zu stöbern als nachher damit, mir Klamotten zu kaufen und habe selten ein Teil nach Hause getragen, dass mir länger als ein paar Stunden oder evtl. Tage wirklich Freude bereitet hat). Sie stattdessen zu nähen. Guter Plan. Mein Stoffschrank ist voll und da lässt sich noch einiges draus zaubern.
Es ist aber keineswegs verboten, zu schauen und zu träumen und gar, wenn ich etwas schönes sehe, drumrumzuschleichen ein Foto zu machen, es nach Hause zu tragen und mal zu sehen, was passiert. Vielleicht es irgendwie nachbauen, nachnähen und vor allem zu schauen, was hinter dem Wunsch steht. Nicht nur bei Klamotten. Sich bewusst werden, warum man etwas haben möchte. Nicht blind zu konsumieren, sondern darauf zu achten, was es mit einem macht, es zu kaufen oder auch nicht. Bin die Heldin darin, mir einzubilden, dass ich unbedingt dieses und jenes brauche!
Eigentlich wollte ich auf ein konkretes Projekt (Geld) sparen, aber davon bin ich abgekommen und werde mir in der nächsten Zeit einfach vermehrt Dinge gönnen, die mir wirklich gut tun und mir Freude bereiten, mir vor allem auf dem Weg zu mehr Gesundheit innerlich und äußerlich helfen. Pausen machen, atmen, Bewegung, frische Luft, Massage, Sauna, Freunde sehen, die 2000 unfertigen Projekte beenden, lesen, zeichnen, nähen (mit Freude!), nichts tun üben, studieren :) (wenn Geld übrig ist, wird´s gespart für ein Gesundheitswochenende! Könnte auch Wellness sagen :) ...
Ich möchte die Zeit bewusst nutzen, diese 180 Tage und schauen, was es mit mir macht.
Fand es jetzt schon 5 Tage lang entspannt, noch nicht mal irgendwo zu gucken (Schmuckstand bei dm, Klamottenständer an der Straße, Postkartenständer ...), da ich weiß, dass ich mir eh nichts kaufe.
Gekauft werden „muss" aber, notwendige Dinge, Druckerpatronen, Papier, Lebensmittel, Klopapier ...
Auch Hörspiele dürfen ausgeliehen werden in der Stadtbib, Gutscheine eingelöst, Geschenke auch gekauft (ich sag nur Weihnachten!), Kaffee getrunken und Kuchen gegessen (fällt unter Pause machen :), Malkram und Bücher für die Uni, die Zukunft. Warme Socken, also notwendiges, wenn der Winter es fordern sollte. Alles in Maßen.
Ihr seht, es gibt noch einen Haufen Ausnahmen. :)
All das will ich dokumentieren, zeichnen, aufschreiben, auch ohne Stress in obigem Büchlein. Vielleicht zeig ich euch ja mal die eine oder andere Seite :)
180 Tage, das heißt bis zum 29. März. Wir werden sehen. Bin gespannt auf den ersten Koller :)
Es hatte doch jemand gefragt, oder? :)
Etwas ausführlich, aber hoffentlich irgendwie im Kern verständlich.
Es grüßt das FROLLEINschnieke
Man sieht, es geht um´s reduzieren, um Regeneration, um Atmen, frei und gelassen sein, meine Zukunft, die Freude im Leben, Freunde, Gelassenheit, loslassen, um die Liebe, die Buddhaschaft und noch so einige „nebensächliche Themen" mehr :)
Eine sehr besondere Dame (liebe Grüße!) nannte es gestern ein „Bewusstseins"-Projekt. Und das trifft es! Möchte gar nicht mit Regeln um mich werfen und das Ganze (wie ich es ja gut kann) zum Druckmittel, zum Zwang, zu einem zusätzlichen Termin und einem neuen „MUSS" in meinem Leben machen. Nein. Ich möchte einfach reduzieren. Angefangen hat es mit dem Plan, keine Klamotten mehr zu kaufen (denn ich verwende eher mehr Zeit, Dinge zu wollen, zu wünschen, zu stöbern als nachher damit, mir Klamotten zu kaufen und habe selten ein Teil nach Hause getragen, dass mir länger als ein paar Stunden oder evtl. Tage wirklich Freude bereitet hat). Sie stattdessen zu nähen. Guter Plan. Mein Stoffschrank ist voll und da lässt sich noch einiges draus zaubern.Es ist aber keineswegs verboten, zu schauen und zu träumen und gar, wenn ich etwas schönes sehe, drumrumzuschleichen ein Foto zu machen, es nach Hause zu tragen und mal zu sehen, was passiert. Vielleicht es irgendwie nachbauen, nachnähen und vor allem zu schauen, was hinter dem Wunsch steht. Nicht nur bei Klamotten. Sich bewusst werden, warum man etwas haben möchte. Nicht blind zu konsumieren, sondern darauf zu achten, was es mit einem macht, es zu kaufen oder auch nicht. Bin die Heldin darin, mir einzubilden, dass ich unbedingt dieses und jenes brauche!
Eigentlich wollte ich auf ein konkretes Projekt (Geld) sparen, aber davon bin ich abgekommen und werde mir in der nächsten Zeit einfach vermehrt Dinge gönnen, die mir wirklich gut tun und mir Freude bereiten, mir vor allem auf dem Weg zu mehr Gesundheit innerlich und äußerlich helfen. Pausen machen, atmen, Bewegung, frische Luft, Massage, Sauna, Freunde sehen, die 2000 unfertigen Projekte beenden, lesen, zeichnen, nähen (mit Freude!), nichts tun üben, studieren :) (wenn Geld übrig ist, wird´s gespart für ein Gesundheitswochenende! Könnte auch Wellness sagen :) ...
Ich möchte die Zeit bewusst nutzen, diese 180 Tage und schauen, was es mit mir macht.
Fand es jetzt schon 5 Tage lang entspannt, noch nicht mal irgendwo zu gucken (Schmuckstand bei dm, Klamottenständer an der Straße, Postkartenständer ...), da ich weiß, dass ich mir eh nichts kaufe.
Gekauft werden „muss" aber, notwendige Dinge, Druckerpatronen, Papier, Lebensmittel, Klopapier ...
Auch Hörspiele dürfen ausgeliehen werden in der Stadtbib, Gutscheine eingelöst, Geschenke auch gekauft (ich sag nur Weihnachten!), Kaffee getrunken und Kuchen gegessen (fällt unter Pause machen :), Malkram und Bücher für die Uni, die Zukunft. Warme Socken, also notwendiges, wenn der Winter es fordern sollte. Alles in Maßen.
Ihr seht, es gibt noch einen Haufen Ausnahmen. :)
All das will ich dokumentieren, zeichnen, aufschreiben, auch ohne Stress in obigem Büchlein. Vielleicht zeig ich euch ja mal die eine oder andere Seite :)
180 Tage, das heißt bis zum 29. März. Wir werden sehen. Bin gespannt auf den ersten Koller :)
Es hatte doch jemand gefragt, oder? :)
Etwas ausführlich, aber hoffentlich irgendwie im Kern verständlich.
Es grüßt das FROLLEINschnieke
Traritrara ...
... die Post war da! Und was für welche! Großartige Geburtstags-Post und very bjudiful! :)
Die Karte war schon mal eine Schau (und ziert nun meine 1-Tag-alte Pinnwand! zu der komme ich dieser Tage hoffentlich auch noch):
Frage mich und glaube fast, die Dingelchen hat die liebe Judith selber ausgemalt? Oder ihre Kids oder hat sie gar die Kids im Praktikum dafür abgerichtet :) Hm. Und wo bekommt man überhaupt so tolle Karten? Nicht, dass ich sie kaufen würde, aber in 175 Tagen darf ich ja wieder :)
Und drin war diese Herrlichkeit! Ja, gebe zu, auf den ersten Blick hat mich die Farbkombi, nein die Anteile der Farbverteilung (okay, mit Mathe fang ich jetzt erst an!) auch kurz irritiert, aber die Erklärung folgte durch die Designerin selber:
Eine ganz schön gute Idee, wie ich finde! Zugleich eine exklusive Vorabschau auf ihre neue Herbstkollektion! Also, nicht verpassen!
Danke, liebe Judith für die grandiosen Stulpen!
Bis in Bälde! Euer FROLLEINschnieke
Die Karte war schon mal eine Schau (und ziert nun meine 1-Tag-alte Pinnwand! zu der komme ich dieser Tage hoffentlich auch noch):
Frage mich und glaube fast, die Dingelchen hat die liebe Judith selber ausgemalt? Oder ihre Kids oder hat sie gar die Kids im Praktikum dafür abgerichtet :) Hm. Und wo bekommt man überhaupt so tolle Karten? Nicht, dass ich sie kaufen würde, aber in 175 Tagen darf ich ja wieder :)
Und drin war diese Herrlichkeit! Ja, gebe zu, auf den ersten Blick hat mich die Farbkombi, nein die Anteile der Farbverteilung (okay, mit Mathe fang ich jetzt erst an!) auch kurz irritiert, aber die Erklärung folgte durch die Designerin selber:
Eine ganz schön gute Idee, wie ich finde! Zugleich eine exklusive Vorabschau auf ihre neue Herbstkollektion! Also, nicht verpassen!Danke, liebe Judith für die grandiosen Stulpen!
Bis in Bälde! Euer FROLLEINschnieke
Montag, 4. Oktober 2010
Isabella
Da ich ja Donauwellenbesuch hatte am Montag, bekam ich auch endlich Gelegenheit, die Tasche zu fotografieren, die ich für meine Mum genäht habe:
Der Schnitt ist Isabella von Jolijou. Die Bilder sind leider von mir :)
Musste schnell gehen und das Licht war bescheiden.
Den Knopf hat allerdings meine Mum ausgesucht, dafür bin ich nicht verantwortlich.
So, das war´s für heute.
Koche jetzt ein Asia-Süppchen ...
Lasst es euch gut gehen!
Das FROLLEINschnieke
Der Schnitt ist Isabella von Jolijou. Die Bilder sind leider von mir :)
Musste schnell gehen und das Licht war bescheiden.
Den Knopf hat allerdings meine Mum ausgesucht, dafür bin ich nicht verantwortlich.
So, das war´s für heute.Koche jetzt ein Asia-Süppchen ...
Lasst es euch gut gehen!
Das FROLLEINschnieke
Die Oktopus-Tasche
Hatte die Tasche ja schon im April begonnen, sollte ja DIE Unitasche werden. Sie ist zwar bis heute noch nicht fertig geworden, hat gestern aber eine entscheidende Zierde bekommen.

I´d like to be under the sea, in an octopus´s garden in the shade ...
Feines Liedchen!
Bedruckbare Aufbügelfolie für dunkle Stoffe.
Zwar nicht grandissimo zu lesen, aber auf jeden Fall ein feines Detail, wie ich finde.
Noch ein Nachtrag und dann war´s das für heute.

I´d like to be under the sea, in an octopus´s garden in the shade ...Feines Liedchen!
Bedruckbare Aufbügelfolie für dunkle Stoffe.
Zwar nicht grandissimo zu lesen, aber auf jeden Fall ein feines Detail, wie ich finde.
Noch ein Nachtrag und dann war´s das für heute.
Die Nachträge der letzten Wochen
Der besagte Rittergeburtstag meines zweiten Patenkindes (zweites aufgrund der Geburtenreihenfolge) (im Hintergrund singende und klatschende Mutter und Oma):
Elijah ist 4 geworden. Der Helm gehört zu meinem Kostüm, denn als pflichtbewusste Patentante bin ich natürlich komplett rittermäßig kostümiert auf der Feier aufgetaucht :)
Zwischendurch eher schüchtern:
Dann geht´s aber los zur Schatzsuche!
Der Chefritter (mit meinem Schwert :)
Die anderen sind schneller :( Na, dafür hat man doch die Mama ...
Ist aber auch anstrengend, Geburtstagskind zu sein! Er war wohl schon eine Woche vorher so aufgeregt ... von der riesigen Play*****-Ritterburg hab ich leider kein Bild gemacht.
Elijah ist 4 geworden. Der Helm gehört zu meinem Kostüm, denn als pflichtbewusste Patentante bin ich natürlich komplett rittermäßig kostümiert auf der Feier aufgetaucht :)Zwischendurch eher schüchtern:
Dann geht´s aber los zur Schatzsuche!
Der Chefritter (mit meinem Schwert :)
Die anderen sind schneller :( Na, dafür hat man doch die Mama ...
Ist aber auch anstrengend, Geburtstagskind zu sein! Er war wohl schon eine Woche vorher so aufgeregt ... von der riesigen Play*****-Ritterburg hab ich leider kein Bild gemacht.
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