Sonntag, 10. Oktober 2010

Eine Woche ...

... geht zuende, in der ich oft an meine Grenzen gestoßen bin. Emotional, körperlich, geistig, seelisch ... Trotzdem (oder gerade deshalb) hätte ich heute die Liste noch lange weiter schreiben können (Kaffee mit Sonia, Probenraumkonzert, die Party gestern Abend, der grandiose Spätherbst, mein neues Lieblingswort „großartig", die Rossini-Methode, die doshins, mein Liebster, der versucht, mich zu trösten, ein großartiges Seminar, die vielen tollen Geschenke, ein neues Hörspiel, der Effekt der 180 Tage ...). Habe so viele Menschen gesprochen, die mir nahe sind, mit denen ich mir etwas zu sagen habe, die mein Leben bereichern, großartig!ABER: das alles hat mit dieser Liste zu tun, denn würde ich jetzt gerade nicht noch mal aktiv über die Woche nachdenken und hätte viel aufgeschrieben, wäre mein Fazit sicherlich: anstrengend, frustrierend, deprierend, teilweise traurig und nochmals anstrengend. Alles andere wäre sicher unter „Ja, das war ja ganz nett" abgefrühstückt worden, in meinem Kopf.
Das finde ich ... krass.
In der Hoffnung, dieses auch verinnerlichen zu können, begebe ich mich an meinen Praktikumsbericht :)
Es grüßt auf´s Herzlichste das FROLLEINschnieke
P.S.: Ich wiederhole mich, oder?

Kommentare:

  1. ...seufz - das liest sich nach*leben...oder?

    lass mich raten wg dem hörspil..
    *der drei tag????

    gglg
    alles wird..
    crisl

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